Grund für das Delisting der BRAIN FORCE Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse ist die beabsichtigte Bündelung der Liquidität an einem Handelsplatz, in diesem Fall der Wiener Börse. Zusätzlich sollen im Zuge der Reorganisation des Unternehmens, die im dritten Quartal 2007 gestartet wurde, auch Kosteneinsparungen und eine Effizienzsteigerung in der Investor Relations Arbeit erreicht werden. Zukünftig wird die Investor Relations Funktion am Sitz der Holding in Wien im direkten Verantwortungsbereich des Vorstandes, ab April des neuen Finanzvorstandes Thomas Melzer, liegen. Die deutschen BRAIN FORCE Aktionäre werden auch nach dem Delisting in Frankfurt Zugang zu allen relevanten Informationen haben. Es ist das Ziel des Vorstandes, die Investor Relations in Zukunft deutlich zu verbessern.


