Die Kantons- und die Stadtverwaltung Zug haben ihr Projekt Migration Telefonie erfolgreich abgeschlossen und INKAS-SQL als TK-Anlagen-Managementsystem eingeführt. Im Zuge dieses Projekts wurden die bisher im Einsatz befindlichen Hicom-Telefonanlagen von Siemens durch moderne HiPath-Systeme ersetzt, neue Endgeräte und Unified Messaging und CTI als moderne Kommunikationslösungen eingeführt.
INKAS-SQL in der Version 4.2 fungiert dabei als zentrales Managementsystem und administriert und konfiguriert die HiPath-Telefonanlagen und Endgeräte und beinhaltet die Störmeldeverwaltung und die Gebührenverrechnung.
Wesentliches Element der Lösung ist die zentrale Stammdatenverwaltung in INKAS-SQL für alle relevanten Informationen zur Telefonie. Über die Schnittstelle zu einem Facility-Managementsystem, das an das zentrale Meta-Directory gekoppelt ist, werden alle Personenstammdaten der Mitarbeiter und externen Mitarbeiter verwaltet.
Realisiert wurde eine Anbindung an die Softwarelösungen von Topcall für Unified Messaging und CTI von Telesnap. Profile der Anwender, die Unified Messaging oder CTI nutzen, können somit zentral in einem System administriert werden.
Über INKAS-SQL werden ebenfalls die Vermittlerarbeitsplätze über eine Schnittstelle zum Vermittlungsarbeitsplatzsystem AC-WIN/DS-WIN von Siemens einbezogen.
Mit dem Projekt Migration Telefonie ist der Kantons-und Stadtverwaltung Zug der Umstieg auf eine moderne und zeitgemäße Telefoninfrastruktur gelungen, in der kein Call verloren geht und verschiedenste zusätzliche Kommunikationslösungen integriert sind. Das TK-Anlagen-Managementsystem INKAS-SQL unterstützt diese modernen Kommunikationslösungen.
Geplant ist für die Zukunft, bei der Verrechnung von TK-Leistungen INKAS-SQL an das ERP-System Navision anzubinden.
