Pressemitteilung

06.11.2006
Organisation der ITK-Netze nach ITIL

Mit BRAIN FORCE Net Organizer bringt der IT-Anbieter BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH eine weiterreichende Lösung zur Dokumentation von IT- und TK-Netzen auf den Markt. Als zentrale Configuration Management Database (CMDB) nach ITIL (IT Infrastructure Library) ist sie bei allen ITK-Netzen einsetzbar und steigert die Effizienz bei der Wartung und Umsetzung von Änderungen. Beschleunigte Fehlerlokalisierung und die Prävention von Ressourcen-Engpässen erhöhen zudem die Verfügbarkeit deutlich. Unternehmen erfüllen damit wichtige Regularien, wie das KonTraG, SOX, Basel II und ISO 9001:2000.

 

Zentrale CMDB nach ITIL
BRAIN FORCE Net Organizer enthält eine Datenbank, die sich als Configuration Management Database (CMDB) nach ITIL für sämtliche ITK-Netze verwenden lässt – sogar konzernweit. Dabei werden die passiven und aktiven Komponenten der Kommunikations-Infrastruktur als Configuration Items (CIs) einschließlich deren Connectivity zentral gespeichert. Alle Informationen stehen den Berechtigten jederzeit sofort zum Zugriff zur Verfügung. Diese zentrale CMDB für alle ITK-Netze auf der Basis von BRAIN FORCE Net Organizer stellt einen wichtigen Eckpfeiler des ITIL-basierten IT Service Management in Unternehmen dar.
 

ITIL-Prozesse werden unterstützt

„Über den gesamten Lebenszyklus eines IT-Systems gesehen, entfallen rund 80 Prozent des geleisteten Aufwands auf den Betrieb. Um dabei eine hohe Qualität, Transparenz und Effizienz zu erreichen, definieren die ITIL-Best Practices eine Reihe wichtiger Prozesse“, erklärt Gunter Reißmann, Geschäftsführer der BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH. Dabei handelt es sich unter anderem um Configuration-,Incident-, Problem-, Change-, Release-, Service-Level-, Availability-, Capacity- und Continuity-Management. Diese Abläufe unterstützt die Lösung von BRAIN FORCE mittels integrierter Workflows, womit eine weitere, entscheidende Vorraussetzung für ein unternehmensweites IT Service Management nach ITIL erfüllt ist.
 
Höhere Verfügbarkeit, mehr Sicherheit
Der überwiegende Teil aller Netzwerkfehler sind Leitungsfehler. BRAIN FORCE Net Organizer ermöglicht es, die Ursache in kürzester Zeit zu lokalisieren. Dafür sorgen der zentrale Überblick und zahlreiche Spezialfunktionen, zum Beispiel farbige Portbelegungen. Daraus folgt eine drastisch beschleunigte Störungsbeseitigung. Die enormen Kosten, die drohen, wenn geschäftskritische Systeme über einen längeren Zeitraum nicht nutzbar sind, werden von vornherein vermieden. Außerdem lassen sich drohende Ressourcen-Engpässe automatisch ermitteln und somit präventiv ausräumen.
 

Effizienzsteigerung um bis zu 90 Prozent

„Zahlreiche Tätigkeiten lassen sich mit der neuen BRAIN FORCE-Lösung in nur wenigen Minuten erledigen. So wird beispielsweise eine redundante Datenerfassung vermieden, ebenso wie unnötige Vor-Ort-Einsätze des Netzwerk-Technikers. Dies ermöglichen unter anderem die integrierten, leicht anpassbaren Workflows, die automatische Erstellung von Arbeitsaufträgen und das automatische Punkt-zu-Punkt-Routing. Hinzu kommen ein integriertes Umzugsmanagement, ein Report-Generator sowie eine effiziente Netz-Planung“, ergänzt Gunter Reißmann.
 
Alle Informationen stellt BRAIN FORCE Net Organizer direkt am Arbeitsplatz zur Verfügung, wobei die Änderungen jederzeit nachvollziehbar sind. Das Ergebnis sind schlanke Prozesse bei der Wartung und bei Modifikation des ITK-Netzes. Der Aufwand für die Planung und Dokumentation notwendiger Änderungen im Netz wird somit um bis zu 90 Prozent verringert. Dank der niedrigen Implementierungs- und Migrationskosten und der enormen, dauerhaften Einsparungen durch BRAIN FORCE Net Organizer können Unternehmen ein Return on Investment im Durchschnitt bereits nach rund 8 Monaten erzielen.