Pressemitteilung

22.03.2005
Kantonsverwaltung Solothurn reduziert die Kosten mit Linux-Lösungen von BRAIN FORCE SOFTWARE
Zürich, 22. März 2005
 
Wegen ausufernder Kosten für Serverlizenzen ent-schied sich die Kantonsverwaltung in Solothurn für einen Umstieg auf Linux.
 
BRAIN FORCE SOFTWARE bietet volle Flexibilität bei der Plattform-Wahl:
 
Sowohl die Kabelmanagement-Lösung beusenKNV als auch INKAS SQL für das TK-Anlagen-Management unterstützen das Betriebssystem mit dem Pinguin.
 
„BRAIN FORCE SOFTWARE hat uns den Wechsel zu Linux leicht gemacht“, freut sich Markus Wieland.
 
Er ist Leiter der Abteilung Telematik beim Amt für Informatik und Organisation der kantonalen Ver-waltung.
 
„Mit unseren Lösungen auf Linux-Basis profitieren Unternehmen und Behörden gleich doppelt“, erläutert Karl Haas, Geschäftsführer Schweiz der BFS BRAIN FORCE SOFTWARE AG.
 
„Zu dem Nutzen von Linux im Allgemeinen kommen die Plattform-unabhängigen Vorteile hinzu.“
 
So ermöglicht beusenKNV eine rasche Auftragsab-wicklung bei Fremdvergaben sowie eine schnelle Ermittlung der Fehlerursachen im Schadensfall.
 
Die Gefahr kostenintensiver Systemausfälle wird minimiert.
 
Und dank INKAS SQL bleiben auch die Ausgaben für die Pflege der TK-Daten – wie Durchwahlen, Raumnum-mern und Mitarbeiter-Namen – extrem niedrig.
 
Fast täglich ergeben sich Änderungen der mitarbeiter-bezogenen Daten. Zum Beispiel verursacht ein neues Raumplanungskonzept zahlreiche Büroumzüge.
 
Oder der Name wechselt, weil eine Mitarbeiterin heiratet.
 
Früher übernahm der TK-Carrier Swisscom die Aktualisierung – das kostete viel Zeit und Geld.
 
„Dank INKAS SQL von BRAIN FORCE SOFTWARE modifizieren wir die Daten heute selbst – in Sekundenschnelle und ohne weitere Kosten“, lobt der Experte.
 
Nur zwei Mitarbeiter sind in der Lage, sage und schreibe 23 TK-Anlagen zu managen.
 
„INKAS SQL bietet ein hervorragendes Preis-/ Leistungsverhältnis und erleichtert uns die Arbeit ganz gewaltig!“, erläutert Wieland.
 
Alle Mitarbeiter der Kantonsverwaltung profitieren von den stets aktuellen Informationen:
 
„In einem Intranet-Telefonbuch finden sich die Raum- und Rufnummer jedes Ansprechpartners sofort – dieser Service wird sehr geschätzt.“
 
Vollständiger Überblick bei geringen Kosten
Die Kantonsverwaltung Solothurn nutzt neben INKAS SQL auch das Kabelmanagementsystem beusenKNV.
 
Damit haben Wieland und sein Team das Kupfer- und Glasfaser-Netzwerk fest im Griff. Zum Beispiel erfolgt eine Vorwarnung, wenn die Kapazität einer Leitung 80% erreicht hat – um rechtzeitig gegenzusteuern.
 
Außerdem lassen sich Fehler schnellstmöglich identifizieren: „Der durch die Ausfallzeit verursachte Schaden wird minimiert“, so Wieland.
 
Gleichzeitig wird das Portemonnaie geschont. INKAS SQL und beusenKNV greifen über Schnittstellen auf ein und dieselbe Oracle-Datenbank zu.
 
Es entstehen nur die Kosten zur Implementierung und Wartung einer Datenbank.
 
Beschleunigter Prozess zur Auftragsabwicklung
Beim Umzug von Mitarbeitern sind Leitungen freizuschalten und Anschlüsse anzumelden.
 
Solche Tätigkeiten vergibt das Amt für Informatik und Organisation an externe Subunternehmer.
 
Die zu bearbeitenden Strecken werden in beusenKNV markiert, ausgedruckt und an den Auftragnehmer gesandt.
 
Anschließend quittiert dieser die erfolgreiche Ausführung.
 
„beusenKNV gewährleistet einen schnellen und nachvollziehbaren Prozess bei der Auftragsabwicklung“, freut sich der Abteilungsleiter.