BRAIN FORCE, ein international agierender Anbieter von Managed Services, hat bei der Kreisverwaltung Steinfurt das neue Netzverwaltungssystems BRAIN FORCE Net Organizer erfolgreich eingeführt. Der Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen umfasst 10 Städte sowie 14 Gemeinden und zählt gut 440.000 Einwohner. Bei der Kreisverwaltung Steinfurt sind rund 1.100 Personen in 860 Planstellen beschäftigt.
BRAIN FORCE Net Organizer ist eine multi-userfähige, Datenbank-basierte Systemlösung, mit der IT-Infrastrukturen effizient dokumentiert und verwaltet werden. Mit BRAIN FORCE Net Organizer werden in der Steinfurter Kreisverwaltung ab sofort Netzwerke in drei Gebäuden dokumentiert: im Kreishaus, im Gesundheitsamt sowie im Verwaltungsgebäude II. Jede einzelne Verbindung in rund 700 Räumen dieser Häuser – von der Dose über die Patchfelder bis zu den Coreswitches – kann nun durch wenige Mausklicks erfasst, lokalisiert und visualisiert werden.
Insgesamt wurden 2.292 Netzkomponenten mit über 4.000 Verbindungen sowie mehr als 1.600 Netzwege und knapp 140 Kabel des bisherigen Systems beusenKNV nach Net Organizer übernommen. Die Migration des Datenmaterials erfolgte mithilfe eines leistungsstarken Migrationstools, der von BRAIN FORCE speziell für die Datenübernahme nach Net Organizer entwickelt wurde.
„Bereits seit einigen Jahren stellt uns BRAIN FORCE Netzverwaltungssysteme zur Verfügung, und wir sind mit dem Service des IT-Anbieters sehr zufrieden“, Stefan Großmann Netzwerkadministrator und Projektleiter bei der Kreisverwaltung Steinfurt. „Zuletzt arbeiteten wir mit beusenKNV. Aufgrund der deutlich verbesserten Leistungsmerkmale waren wir sofort von der Nachfolgelösung BRAIN FORCE Net Organizer überzeugt und beauftragten deren Migration.“
Kosteneinsparungen dank zentraler Dokumentation
BRAIN FORCE Net Organizer basiert auf einer Datenbank, der Configuration Management Database (CMDB), in der alle aktiven und passiven Komponenten der Kommunikations-Infrastruktur als Configuration Items (CI’s) zentral gespeichert werden. Über das Intranet haben dadurch alle Berechtigten der Kreisverwaltung Steinfurt stets einen aktuellen und einheitlichen Überblick über sämtliche Netzressourcen.
Der Einsatz des Netzverwaltungssystems sorgt für schlanke und exakte Prozesse und Workflows bei der Organisation von IT-Netzen und garantiert dank optimierter IT-Sicherheit die drastische Verkürzung der Netz-Ausfalldauer. Durch die zentrale Netzdokumentation können etwaige Störungen im IT-Netz der Steinfurter Kreisverwaltung schnell lokalisiert und behoben werden. Kosten, die durch einen längeren Ausfall geschäftskritischer IT-Systeme entstünden, kann die Kreisverwaltung somit schon von vornherein vermeiden.
Kurze Schulungszeit
Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Entscheidung der Kreisverwaltung für das Update auf Net Organizer war die kurze Schulungszeit der Netzverantwortlichen. Aufgrund der intuitiv zu bedienenden, grafischen Oberfläche von BRAIN FORCE Net Organizer mussten die Verantwortlichen bei der Steinfurter Kreisverwaltung lediglich zwei Tage lang geschult werden, was die Implementierungskosten weiter reduzierte.
„Der Wechsel von beusenKNV auf jetzt BRAIN FORCE Net Organizer hat die Steuerung unserer IT-Netze deutlich erleichtert“, bestätigt Stefan Großmann. „Wegen diesen guten Erfahrungen werden wir die Lösung jetzt auch in allen anderen Verwaltungsgebäuden einsetzen.“


