Wien/Veenendaal (Niederlande), 18. August 2009. Die Amphia-Klinik, das größte Klinikum in den Niederlanden, arbeitet beim professionellen Ausbau ihrer IT-Infrastruktur mit BRAIN FORCE zusammen und hat das IT-Unternehmen zu ihrem Preferred Supplier für Microsoft-Technologie ernannt. BRAIN FORCE unterstützte die Klinik bei der Migration von 2.200 Arbeitsplätzen auf Windows XP und führt derzeit Microsoft System Center ein.
Der Microsoft-Spezialist BRAIN FORCE unterstützt die Klinik derzeit bei der Implementierung von Microsoft System Center zur Steigerung von Effizienz und Effektivität der IT-Abteilung und zur Senkung der Administrationskosten. Amphia entschied sich dafür, das derzeit vorhandene Deployment- und Asset Management-System durch Microsoft System Center zu ersetzen. Der Configuration und Operation Manager von System Center unterstützt die Klinik beim Rollout und der Administration von Servern und Clients und stellt neue Monitoringfunktionen bereit.
Effiziente Planung und Implementierung
Gemeinsam mit BRAIN FORCE überlegt die Amphia-Klinik, welche Funktionalitäten genau benötigt werden und wie die Implementierung ablaufen soll. „BRAIN FORCE ist für uns ein wichtiger Sparringspartner, dem unsere Infrastruktur und Organisation bzw. unsere spezifischen Anforderungen bekannt sind. Verbunden mit den Best Practices unseres Partners verläuft die Planungs- und Implementierungsphase sehr effizient", erklärt Edwin Groenewegen, ITK-Architekt in der Abteilung Informationsbeschaffung und Automatisierung.
Die Überwachung der Infrastruktur mit Microsoft System Center ist für die Amphia-Klinik völlig neu. Mit dem Operation Manager erhalten IT-Verantwortliche einen besseren Einblick in die Komponenten der ITK-Infrastruktur, und alle Abhängigkeiten werden erfasst. Hierdurch kann Amphia den IT-Betrieb aktiver gestalten und schneller auf Anforderungen reagieren. Die Klinik ist zudem nun in der Lage, mit ihren Lieferanten und internen Kunden klare SLA (Service Level Agreements)-Vereinbarungen zu treffen. „Wir haben früher Fehler gemacht. Heute stehen bessere Reports zur Verfügung, und wir können unsere Maßnahmen wirksamer ergreifen,” freut sich Groenewegen.
Über die Amphia-Klinik
Die Amphia-Klinik will Patienten mit gewöhnlichen und außergewöhnlichen Erkrankungen so nah wie möglich an ihrem Wohnort eine optimale Betreuung bieten. Als größte Allgemeinklinik der Niederlande verfügt Amphia über fast alle medizinischen Fachrichtungen, über Mitarbeiter mit einer profunden fachlichen Ausbildung und moderne Untersuchungs- und Behandlungseinrichtungen. Amphia betreibt drei Standorte in Breda und Oosterhout: Langendijk, Molengracht und Pasteurlaan (Oosterhout). Das Einzugsgebiet der Amphia-Klinik umfasst rund 400.000 Einwohner. Etwa 5.000 Mitarbeiter und Freiwillige arbeiten für Amphia, davon 250 medizinische Fachkräfte. Die Klinik hat 1386 Betten und nimmt pro Jahr 41.000 Patienten auf. Die Poliklinik übernimmt zusätzlich 600.000 Patienten pro Jahr.Presseanfrage
